Medienkompetenz soziale Netzwerke



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Short Cut Medienkomptenz


  1. -Soziale Netzwerke verstehen schützt vor Gefahren


  1. -medienkompetente Nutzer können sich besser vor Mobbing schützen und gegen Mobbing wehren


  1. -Dialog anbieten


  1. -Persönliche Daten schützen


  1. -Problem zum Thema machen


  1. -Was ist überhaupt Medienkompetenz?

  Hier finden Sie eine Definition.


about...


....Medienkompetenz:


Medienkompetenz* ist der erste Schritt - für alle.


Nur wer weiß, wie soziale Netzwerke funktionieren, wie man sein Profil richtig einstellt und wie man sich im virtuellen Raum verhält, kann sich bzw. seine Kinder schützen. Soziale Netzwerke sind „da“, und sie üben eine große Faszination auf Kinder und Jugendliche aus. Sich nicht mit ihnen auseinander zu setzen führt dazu, dass man die Kinder und Jugendlichen mit eventuellen Problemen und Gefahren, die soziale Netzwerke mit sich bringen können, alleine lässt. Und dabei geht es nicht nur um Probleme wie beispielsweise Cybermobbing, sondern auch um den grundlegenden, medienkompetenten Umgang mit dem Medium, um Datenspeicherung und um die Folgen, die „falsche“ Privatsphäre-Einstellungen verursachen können.


Darum lautet die Devise: aus allen Nutzern medienkompetente Nutzer machen!

Aufklärung und gemeinsame Auseinandersetzung mit dem Medium sind der beste Weg, seine Kinder (Schüler) und auch sich selbst zu schützen.

Wer selbst kompetenter Nutzer ist oder wird, kann auch aus Kindern und Jugendlichen medienkompetente Nutzer machen.


Verbote bringen häufig nichts, die Kinder und Jugendlichen setzen sich über Verbote hinweg, melden sich mit einem Fantasienamen an und sind somit trotz Verbot Teil sozialer Netzwerke.


Altersbeschränkungen werden umgangen

„Offiziell“ ist das SchuelerVZ für Jugendliche ab 12 Jahren, Facebook ab 13 Jahren „erlaubt“ - doch das wird nicht überprüft. Gibt man bei der Anmeldung ein falsches Geburtsdatum ein, kann man schon viel früher ein Profil anlegen - und das tun viele Kinder und Jugendliche.


Es gilt: Je mehr Eltern und Lehrer (und auch Jugendliche) sich frühzeitig mit dem Medium „soziale Netzwerke“ auseinandersetzen und je mehr Offenheit und Kompetenz vermittelt werden, umso besser können Kinder und Jugendliche geschützt werden und lernen, sich selbst zu schützen. Egal, ob es schon vorhandene Probleme zu lösen gilt, zukünftige zu vermeiden oder einfach darum, kompetenten Umgang zu pflegen und „Spätfolgen“ abschätzen zu lernen.

Es gibt einen schlauen Satz über soziale Netzwerke:


„Wenn die Technik umsonst ist, bist du das Produkt“.


Wenn eine Anmeldung kostenlos ist, ist sie keinesfalls „umsonst“: Die Daten der Nutzer sind hier die „Währung“. Darum gilt es, sich mit sozialen Netzwerken und ihrer Struktur und den Privatsphäre-Einstellungen auseinander zu setzen, um so seine Privatsphäre so effektiv und individuell wie möglich einzustellen. Genau diese Medienkompetenz zu erlangen, ist kein „Hexenwerk“. the social networker vermittelt Ihnen Medienkompetenz in individuellen Seminaren, Schulungen und Fortbildungen. Immer angepasst an Ihren Wissensstand und Ihre Bedürfnisse - und das mit der richtigen Mischung aus Kompetenz, Wissen und nicht zuletzt auch einer Portion Spaß, die ja bekanntlich das Lernen auch immer ein wenig leichter macht!


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*Sie fragen sich, was Medienkompetenz genau ist? Hier finden Sie eine Definition.