Medienkompetenz soziale Netzwerke



direkt kontaktieren


Short Cut Cybermobbing    


  1. -Mobbing vorbeugen durch Medienkompetenz


  1. -Soziale Netzwerke verstehen hilft, sich zu schützen


  1. -offener Dialog mit Kindern & Jugendlichen


  1. -Hilfe anbieten können


about...


....Cybermobbing in sozialen Netzwerken:


Was ist Cybermobbing und wie entsteht es?


Der Begriff „Cybermobbing“ ist - wie der Begriff „Mobbing“ mittlerweile auch - schon allgegenwärtig geworden und wird inflationär benutzt. Es wird heute sehr schnell von Mobbing oder Cybermobbing gesprochen, die Grenzen sind fließend, und häufig geht Cybermobbing auf eine bereits bestehende Mobbing-Situation aus einem bereits bestehenden Mobbing-Problem (beispielsweise in der Schule) hervor. Cybermobbing ist Mobbing in sozialen Netzwerken wie beispielsweise Facebook, MeinVZ oder dem SchuelerVZ. Und es wird für die betroffenen Kinder und Jugendlichen zu einem immer größeren Problem.


Cybermobbing ist häufig eine Fortsetzung von Mobbing, das bereits vorher in so genannten angesichtigen Kontexten (also zum Beispiel in der Schule) angefangen hat. Aber die Hemmschwelle sinkt: Im „Schutz“ des virtuellen Raumes fällt es den Tätern leichter, zu beleidigen und sie gehen häufig offensiver vor. Oft wird dadurch die Form der Beschimpfungen deutlich verschärft. Zudem erreicht der Täter im Zweifel auch noch einen größeren Kreis: Er mobbt sein Opfer öffentlich vor seinen Facebook-Freunden, was die Situation für das Opfer zusätzlich verschlimmert.


Warum ist Cybermobbing so schlimm für die Opfer?


Cybermobbing (auch: Cyberbullying) geht über das Mobbing in der Schule weit hinaus: Beschimpfungen erreichen eine andere Dimension und sind für alle „Freunde“ in den sozialen Netzwerken sichtbar. Sie erreichen das Opfer durch das Internet zudem zu Hause - im eigentlich geschützten Raum. Gemobbte Kinder und Jugendliche trauen sich oft nicht, über das Thema zu sprechen - sie schämen sich und handeln das Problem mit sich alleine aus. Das kann fatale Folgen haben.


Darum ist Medienkompetenz wichtig für alle: Eltern, Lehrer und Kinder & Jugendliche.


Medienkompetenz hilft den Erwachsenen zu verstehen, was in Kindern und Jugendlichen vorgeht. Und Medienkompetenz hilft den Kindern und Jugendlichen, sich gegen Cybermobbing zu wehren und den Tätern gegenüber stark aufzutreten. Sie trauen sich viel eher, sich zu öffnen und zu wehren wenn sie erfahren, dass sie nicht allein mit dem Problem sind und wenn sie wissen, was ihre Möglichkeiten sind und wem sie sich anvertrauen können. Nur durch offenen Dialog ist es möglich, betroffene Kinder und Jugendliche zu verstehen, sie dazu zu bringen, sich zu öffnen und ihnen die richtigen „Werkzeuge“ an die Hand zu geben, um mit Cybermobbing umzugehen - oder dem Mobbing entgegenwirken zu können, bevor es überhaupt entsteht! Dafür ist es wichtig


soziale Netzwerke zu verstehen

Kompetenz zu erlangen

Hilfe anbieten zu können


the social networker hilft Ihnen dabei, soziale Netzwerke, ihre Strukturen und den Umgang mit ihnen zu verstehen! Das Angebot reicht von Vorträgen auf Elternabenden, Seminaren für Eltern, Lehrer und Kinder und Jugendliche bis hin zu Gesprächsrunde mit den Kindern und Jugendlichen selbst.


Einen Überblick finden Sie hier.


oder direkt kontaktieren: